Mari Parz ist Geigerin im Tonhalle-Orchester Zürich. Ihre musikalische Ausbildung begann in Japan, wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss und bei mehreren Wettbewerben Preise gewann. Anschließend studierte sie Konzertfach Violine bei Prof. Roswitha Randacher an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Stipendien der Yasuda-Seimei-Stiftung und der C. M. Ziehrer-Stiftung unterstützten ihren künstlerischen Werdegang.

Beim International Swedish Duo Competition wurde sie mit dem 2. Preis ausgezeichnet, beim renommierten Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb erhielt sie den 1. Preis. Von 2000 bis 2007 spielte sie eine Violine von Francesco Ruggieri aus dem Jahr 1684, die ihr von einer japanischen Stiftung zur Verfügung gestellt wurde.

Vor ihrem Eintritt ins Tonhalle-Orchester Zürich im Jahr 2008 war Mari Parz Mitglied verschiedener Ensembles, darunter des Wiener Kammerorchesters, der Wiener Kammerphilharmonie, des Radio-Symphonieorchesters Wien und der Izumi Sinfonietta Osaka. Bereits während ihres Studiums trat sie auch in verschiedenen Ländern als Solistin und Kammermusikerin auf.

Die Geburt ihres Sohnes im Jahr 2013 gab den Anstoß zu einer besonderen musikalischen Initiative: Mit großer Leidenschaft entwickelt und gestaltet Mari Parz Babykonzerte, die klassische Musik schon den jüngsten Zuhörerinnen und Zuhörern und ihren Familien näherbringen.

 

<– Team Babykonzert